GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Sun, 21 Jul 2024 23:42:55 +0200 Sun, 21 Jul 2024 23:42:55 +0200 TYPO3 EXT:news news-986 Mon, 15 Jul 2024 12:40:12 +0200 Auch bei knapper Kasse muss deutlich mehr in Bildung investiert werden https://www.gew-hessen.de/details/auch-bei-knapper-kasse-muss-deutlich-mehr-in-bildung-investiert-werden GEW Hessen verteilt 1. Halbjahreszeugnis an neue Landesregierung | Pressemitteilung Aktuelles news-985 Mon, 15 Jul 2024 12:33:48 +0200 Arbeitslos in den Sommerferien https://www.gew-hessen.de/details/arbeitslos-in-den-sommerferien Neue Lehrkräfte müssen mehrere Wochen ohne Einkommen auskommen | Pressemitteilung Aktuelles news-984 Thu, 23 May 2024 22:42:37 +0200 „Starkes Zeichen des Vertrauens in die Arbeit der GEW!“ https://www.gew-hessen.de/details/starkes-zeichen-des-vertrauens-in-die-arbeit-der-gew GEW Hessen gewinnt bei Personalratswahlen 2024 | Pressemitteilung Aktuelles news-983 Tue, 14 May 2024 14:30:29 +0200 „Personalräte leisten unverzichtbare Arbeit“ https://gew-nordhessen.de/home/details/personalraete-leisten-unverzichtbare-arbeit Diese Pressmitteilung haben die beiden Kreisverbände Kassel-Stadt und Kassel-Land der GEW am 10. Mai 2024 herausgegeben:

„Personalräte leisten unverzichtbare Arbeit“ – GEW fordert mehr Entlastung für Personalratsarbeit


Zu den Mitte Mai anstehenden Personalratswahlen im Schul- und Hochschulbereich in der kommenden Woche erklären die Kreisverbände Kassel-Land und Kassel-Stadt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW):
Aus Sicht der GEW Kassel ist es dringend geboten, die Personalräte im Bereich Schule und Hochschule mehr als bisher für ihre Arbeit zu entlasten. „Die Arbeitsfelder von Personalräten sind über die letzten Jahre kontinuierlich umfangreicher und arbeitsintensiver geworden,“ so Jens Zeiler, Kreisvorsitzender der GEW Kassel-Land und Vorsitzender des Gesamtpersonalrats Kassel.

Die GEW fordert deshalb eine deutlich höhere Entlastung für die Personalratsarbeit: „Schulpersonalräte erhalten beispielsweise eine wöchentliche Entlastung von einer Unterrichtsstunde weniger für ihre Arbeit – das reicht vorne und hinten nicht. Im Grundschulbereich haben wir mit kleinen Schulen sogar die Situation, dass der örtliche Personalrat keine Gruppe ist, sondern nur aus einer Kollegin besteht, die die gesamte Arbeit und ggf. vermittelnde Arbeit im Kollegium oder mit der Schulleitung leisten muss. Wir fordern dringend eine Verdopplung dieser Entlastung“, so Katja Groh, Grundschullehrerin im GEW-Kreisvorstand Kassel-Land und auch stellvertretende Vorsitzende des Gesamtpersonalrats Kassel. Zeiler ergänzt: „Personalräte leisten unverzichtbare Arbeit. Diesen Kolleginnen und Kollegen gehört unser Dank, weil sie tagtäglich für ihr Kollegium einsetzen, bei Konflikten vermitteln und die Einhaltung des Arbeitsschutzes überwachen.“

Zentrale Aufgabe von Personalräten ist es zu überprüfen, dass die Rechte von Beschäftigten geachtet und die Regeln zu ihrem Schutz eingehalten werden. Darunter fallen viele Teilbereiche und fast immer handelt es sich um Daueraufgaben. Die GEW macht sich bei den anstehenden Personalratswahlen für höhere Entlastung stark, und will auch nach den Wahlen am Thema weiterarbeiten. Martin Gertenbach, Vorsitzender der GEW Kassel-Stadt und ebenfalls Schulpersonalrat, erklärt: „Die GEW versteht sich als die Kraft zur Unterstützung der Personalräte. Gewerkschaften sind wie Personalräte fester Bestandteil der innerschulischen Demokratie. Wir wenden uns gegen jeden Versuch, deren Rechte zu schleifen.“ Die Arbeit der Personalräte ist gesetzlich verankert, zum Beispiel im Hessischen Personalvertretungsgesetz, wird aber immer wieder angegriffen. In der Arbeit der GEW Personalräten kommen immer wieder Fälle vor, bei denen deren Rechte untergraben werden.

„Außerdem sollen wir als Schulpersonalräte bspw. jeden Vertrag von angestellten Lehrkräften prüfen, ob diese korrekt eingruppiert sind. Dazu müssen alle Ausbildungsschritte und das Fortbildungsportfolio eingesehen und bewertet und Tarifverträge gelesen werden“, stellt David Redelberger-Engel fest, Mitglied im Kreisvorstand Kassel-Land der GEW und Schulpersonalrat. Bekanntermaßen herrscht großer Nachwuchsmangel in den Kollegien. Redelberger-Engel, der auch Sprecher der jungen GEW Nordhessen ist, ergänzt: „Gute Arbeitsbedingungen vor Ort sorgen dafür, dass sich mehr junge Menschen für die Arbeit in
Schule entscheiden. Zu diesen Arbeitsbedingungen gehört aus unserer Sicht auch ein funktionierender Personalrat, der unterstützt und mit zumindest ansatzweise angemessenen Ressourcen unterfüttert wird.“

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Aktuelles
news-982 Sun, 21 Apr 2024 20:33:17 +0200 „Die falsche Debatte zur falschen Zeit“ https://gew-nordhessen.de/home/details/die-falsche-debatte-zur-falschen-zeit GEW kritisiert Genderverbot im schriftlichen Abitur | Pressemitteilung Diese Pressemitteilung wurde von der HNA teilweise am Freitag, den 19. April 2024 in der Printausgabe abgedruckt und auch online übernommen

„Die falsche Debatte zur falschen Zeit“ - GEW kritisiert Genderverbot im schriftlichen Abitur

Zum Start des schriftlichen Abiturs erklären die Kreisverbände Kassel-Land und Kassel-Stadt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW):

Dutzenden Schülerinnen und Schülern werden aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) völlig unnötig Punkte im Abitur abgezogen, weil sie geschlechtergerechte Sprache nutzen. "Sprache und damit auch Schriftsprache entwickelt sich und spiegelt damit auch gesellschaftliche Entwicklungen wider - wir schreiben auch das Wort Fantasie mittlerweile mit 'F' statt mit 'Ph'. Über das Gendern wird außerdem der gesellschaftlichen Realität einer Vielfalt von Geschlechtsidentitäten eine Ausdrucksmöglichkeit gegeben. Das zu verbieten, stellt dem Kultusministerium ein echtes Armutszeugnis aus! Wenn Schülerinnen und Schüler freiwillig in ihren Texten gendern wollen, sollten wir das begleiten, statt es zu verbieten!", fordert Kathrin Donskoi, Gymnasiallehrerin und Mitglied im Kreisvorstand der GEW Kassel-Stadt. Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen hat das Gendern mit Sonderzeichen im schriftlichen Abitur per Erlass verboten, es soll als Fehler gewertet werden.

Aus Sicht der GEW ist es die falsche Debatte zur falschen Zeit: "An den Schulen vor Ort brennt die Hütte - unsere pädagogische Arbeit wird durch hohe Arbeitszeit, große Klassen, kaputte Schulgebäude oder fehlende Ressourcen massiv beeinträchtigt. Diesen Problemen müsste sich die Landesregierung annehmen, statt Scheindebatten über eine verständliche Sprache loszutreten", so Martin Gertenbach, Lehrer an einer Gesamtschule und Kovorsitzender der GEW Kassel-Stadt. "Die schwarz-rote Landesregierung interessiert sich sonst kaum für die Interessen von migrantischen Kindern und Jugendlichen, das ist Scheinheiligkeit pur! Auch wir wünschen uns einen guten Spracherwerb - dazu braucht es mehr ausgebildete Lehrkräfte und kleine Lerngruppen, in allen Schulformen", ergänzt Donskoi.

"Die Landesregierung ist auf die Hetze der AfD hereingefallen", stellt Heidrun Döring aus dem GEW-Kreisvorstand Kassel-Land fest. "Der rechte Kulturkampf ist voll im Gange, und die AfD treibt die CDU vor sich her. Rechte bekämpft man aber nicht durch Übernahme ihrer Positionen, sondern indem man sich ihrer Hetze entgegenstellt!", so Döring weiter.
Die GEW bleibt bei ihrer Ablehnung des Genderverbots und streitet auch in Zukunft für die Themen, die Lehrkräften wie Schülerinnen und Schülern weiterhelfen: Gut ausgestattete Schulen mit kleinen Klassen und Lehrkräften, die genügend Zeit für die individuelle Unterstützung haben - denn das hilft Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung am meisten weiter.

Foto: Magda Ehlers / wikimedia.org / Lizenz: CC-BY-SA-4.0
 

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news-981 Wed, 10 Apr 2024 21:48:23 +0200 "Die Belastung ist kaum zu stemmen" https://gew-nordhessen.de/home/details/die-belastung-ist-kaum-zu-stemmen GEW Kassel kritisiert Termin des schriftlichen Abiturs nach den Osterferien | Pressemitteilung Diese Pressemitteilung wurde von der HNA teilweise am Mittwoch, den 3. April 2024 in der Printausgabe abgedruckt und auch online übernommen.

"Die Belastung ist kaum zu stemmen" - GEW Kassel kritisiert Termin des schriftlichen Abiturs nach den Osterferien

Die beiden Kreisverbände Kassel-Stadt und Kassel-Land der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) positionieren sich erneut gegen den neuen Termin des schriftlichen Abiturs: "Durch die Verschiebung der schriftlichen Abiturprüfung auf nach den Osterferien ist ein entscheidender Korrekturzeitraum für Lehrkräfte abhandengekommen, in dem kein Unterricht stattfindet. Die Belastung nach dem neuen Modell ist kaum zu stemmen!", so Heidrun Döring, Gymnasiallehrerin und stellvertretende Vorsitzende der GEW Kassel-Land.

Das Kultusministerium hatte während der Corona-Pandemie den Zeitpunkt der Prüfungen nach hinten verlegt, um die Termine an die anderer Bundesländer anzugleichen. Simon Aulepp, ebenfalls Gymnasiallehrer und Vorsitzender der GEW Kassel-Stadt, ergänzt: "Dadurch findet eine heftige Arbeitsverdichtung statt. Außerdem sind so die Zeitabstände zwischen schriftlichem und mündlichem Abitur kleiner geworden, und zusätzlich zur Korrektur müssen wir auch noch die entsprechenden Gutachten schreiben." Die GEW fordert daher verbindliche landesweite Korrekturtage für Lehrkräfte, die im schriftlichen Abitur eingesetzt sind. Das hessische Kultusministerium lehnt diese, anders als die Ministerien in anderen Bundesländern, leider ab. Besonders prekär wird die Situation aus GEW-Sicht im Jahr 2025, wenn die Sommerferien schon Anfang Juli beginnen. Aulepp weiter: "Als GEW Hessen haben wir im Jahr 2022 eine Onlinebefragung zur Belastung rund um das Abitur durchgeführt, an der sich ungefähr 800 Kolleginnen und Kollegen beteiligt haben. Das Ergebnis: In der dreiwöchigen Korrekturphase arbeitet eine Lehrkraft durchschnittlich 40 Stunden zusätzlich. Das ist Stress pur!" Weitere Belastungen können beispielsweise entstehen, wenn Schülerinnen und Schüler beim regulären Abiturtermin wie auch beim Nachschreibetermin erkrankt sind. In diesem Fall muss auch der Abiturvorschlag von den Lehrkräften vor Ort erstellt werden.

Aus Sicht der GEW überwiegen die Nachteile des neuen Prüfungstermins deutlich die wenigen Vorteile: "Aus unserer Sicht ist Entlastung das Gebot der Stunde - durch attraktivere Arbeitsbedingungen würden sich sicherlich auch mehr junge Leute für den Lehrerberuf entscheiden. Das Kultusministerium gibt einerseits viel Geld für Imagekampagnen aus, lässt aber die Kolleginnen und Kollegen vor Ort im Regen stehen!", so Döring abschließend. 
 

Foto: Bernd Schmitz / flickr.com / CC BY-SA 2.0

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news-980 Fri, 15 Mar 2024 14:10:35 +0100 Tarifabschluss in Hessen: „Endlich bekommen die Kolleg:innen mehr Gehalt!“ https://www.gew-hessen.de/details/tarifabschluss-in-hessen-endlich-bekommen-die-kolleginnen-mehr-gehalt Neuer Tarifvertrag für Tarifbeschäftigte des Landes Hessen Aktuelles news-979 Sat, 17 Feb 2024 12:13:04 +0100 Konferenz für Vertrauensleute und Personalräte am 1. März 2024 https://gew-nordhessen.de/home/details/konferenz-fuer-vertrauensleute-und-personalraete-am-1-maerz-2024 Freitag, 1. März 2024 ab 8:30 Uhr, Philipp-Scheidemann-Haus, Kassel Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach wie vor sehen sich Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte immer größeren Herausforderungen und Belastungen im Schulalltag gegenüber. An Vertrauensleute und Personalräte werden immer wieder Fragen nach rechtlichen Grundlagen vieler Anordnungen und nach personalvertretungsrechtlichen Möglichkeiten herangetragen.

Im Hauptvortrag wird Mark Rackles, Mitautor der Expertise der Deutschen Telekom Stiftung zur „Lehrkräftearbeitszeit in Deutschland“, die Studie sowie daraus folgende Handlungsempfehlungen vorstellen.

In unserer traditionellen Konferenz für Schulvertrauensleute und Personalräte werden wir auch in diesem Jahr in Arbeitsgruppen zu wichtigen gesetzlichen Regelungen (Arbeitszeit, Konferenzrecht, Teilzeit, ...) informieren sowie der Frage nach Möglichkeiten der Entlastung nachgehen. Weiterhin werden wir Informationen zur laufenden TV-H-Tarifrunde geben.

Wir halten außerdem den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen von anderen Dienststellen für besonders wichtig. Hierzu kann insbesondere die Mittagspause genutzt werden, die GEW Mitglieder und diejenigen, die es werden wollen, sind herzlich zu einem Imbiss eingeladen.

Anmeldung bis 26. Februar per Mail an: bezirk@gew-nordhessen.de

Alle Infos zu Programm, Organisatorisches und rechtlichen Hinweise im PDF

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news-978 Sat, 17 Feb 2024 11:55:34 +0100 "Direkte Beeinträchtigung des Lern- und Arbeitsklimas" https://gew-nordhessen.de/home/details/direkte-beeintraechtigung-des-lern-und-arbeitsklimas GEW Kassel-Land kritisiert die Kürzung der Stunden und den Stellenbau bei den Putzkräften für die Schulen | Pressemitteilung Diese Pressemitteilung wurde von der HNA teilweise am 13. Februar 2024 abgedruckt. 

Direkte Beeinträchtigung des Lern- und Arbeitsklimas

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Kassel-Land kritisiert die Kürzung der Stunden und den Stellenbau bei den Putzkräften für die Schulen im Landkreis Kassel: “Wir haben Informationen erhalten, dass die Stunden für die Putzkräfte an Landkreis-Schulen zum Jahresbeginn gekürzt wurden. So werden die Klassenräume in manchen Schulen zum Beispiel nur noch jeden zweiten Tag gereinigt. Die Kürzung und Arbeitsverdichtung ist deutlich sichtbar und beeinträchtigt unser Lern- und Arbeitsklima in Schulen ganz direkt”, stellt Katja Groh fest, stellvertretende Vorsitzende der GEW Kassel-Land und Grundschullehrerin.

Aus der Sicht der GEW wird hier am falschen Ende gespart. Heidrun Döring, Gesamtschullehrerin und ebenfalls stellvertretende Vorsitzende, ergänzt: "Seit der Corona-Pandemie wissen wir doch, wie wichtig Hygiene in der Schule ist. Dass jetzt Stunden gekürzt und Stellen nicht neu besetzt werden, führt kurz- und mittelfristig zu hygienischen Problemen führen. Schon jetzt war die Reinigung an vielen Stellen nicht mehr ausreichend. Das ist mangelnde Wertschätzung an allen Menschen im System Schule."

Die GEW fordert den Landkreis Kassel auf, die Kürzungen zurückzunehmen. Das Land müsse dringend die finanzielle Unterstützung der Landkreise und Kommunen verbessern, damit die jetzige Situation schnell ein Ende hat. "Der Lehrkräftemangel ist da und wird sich in den nächsten Jahren eher noch verschlimmern. Das liegt auch an den Arbeitsbedingungen, und in eine unsaubere Schule geht man eben nicht gern. Wir brauchen aber dringend neue, junge, motivierte Lehrkräfte!", so David Redelberger-Engel, Mitglied im Kreisvorstand und Sprecher der jungen GEW Nordhessen. “Schülerinnen und Schüler und auch wir wollen uns in der Schule wohlfühlen.

Die GEW Kassel-Land sieht hier eine Fortsetzung der Kürzungspolitik auf Bundesebene: "Wie auch im Bundeshaushalt wird die finanzielle Schieflage auf den sozialen Bereich abgewälzt. Die Kolleginnen der Reinigung machen enorm wichtige Arbeit. Ihre Arbeitsbelastung und der Zeitdruck sind hoch, erkrankte Reinigungskräfte werden jetzt nicht mehr durch Aushilfen ersetzt. Was das für die Reinigungskräfte und das Endergebnis bedeutet, kann sich wohl jeder vorstellen. Bei Schülerinnen und Schülern, bei Lehrkräften und nicht zuletzt bei den Putzkräften wird gekürzt, das Millionengrab Kassel Airport bleibt unangetastet. Das finden wir grundfalsch!", so Groh abschließend.

Foto: Tim Reckmann / ccnull.de / Lizenz: CC-BY 2.0 

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news-977 Wed, 08 Nov 2023 12:57:00 +0100 GEW Hessen begrüßt neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst https://www.gew-hessen.de/details/gew-hessen-begruesst-neue-lehrkraefte-im-vorbereitungsdienst Zahl der Bewerbungen ist deutlich gesunken | Pressemitteilung Aktuelles